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Setzbarkeitsanalyse

ist eine vorausschauende Bewertung, ob Pfähle oder Spundwände mit Schlag- oder Vibrationsverfahren bis zur erforderlichen Tiefe eingebracht werden können. Durch die Simulation der Wechselwirkung zwischen Boden, Pfahl und Gerät hilft sie, Einpressprobleme, strukturelle Schäden oder Verzögerungen zu vermeiden – und gewährleistet eine sichere und effiziente Installation bereits vor Baubeginn.

Prüfung von Bodenankern

dient der Überprüfung der Tragfähigkeit und der ordnungsgemäßen Installation von im Boden oder Fels verankerten Zugankern. Durch kontrollierte Zugbelastung wird festgestellt, ob die Anker den Planvorgaben entsprechen und die dauerhafte Stabilität von Hangsicherungen oder Bauwerken gewährleisten.

Statische Probebelastung von Pfählen

ist eine grundlegende Methode zur Überprüfung, ob ein Gründungselement – meist ein Pfahl – die geplanten Lasten unter realen Bodenbedingungen sicher tragen kann. Der Test bietet Bauherren und Ingenieuren Sicherheit in Bezug auf Tragfähigkeit, Qualität und langfristige Stabilität der Konstruktion – noch vor Beginn der eigentlichen Bauarbeiten.

Thermisches Integritätsprofiling

ist ein zerstörungsfreies Verfahren zur Bewertung der Qualität und Gleichmäßigkeit von Betonpfählen. Durch die Messung der Temperaturverteilung während der Aushärtung lassen sich Fehlstellen wie Einschnürungen, Einschlüsse oder Betonentmischungen über die gesamte Pfahllänge erkennen.

Dynamische Probebelastung von Pfählen

Diese Methode eignet sich für Pfähle in verschiedenen Bodenverhältnissen, unabhängig von der Art der Lastübertragung oder dem Material, und deckt sowohl Rammpfähle als auch Bohrpfähle ab.

Pfahlkontinuitätsprüfung

ist ein schnelles und zerstörungsfreies Verfahren zur Überprüfung der strukturellen Integrität von Fertig- oder Ortbetonpfählen. Durch die Auswertung reflektierter Wellen lassen sich Risse, Querschnittsverengungen oder Hohlstellen im Pfahl erkennen.